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12.09.2018

Sanierungs-Spaziergang und Fördermittelberatung

Großes Interesse an energetischen Sanierungsmaßnahmen

Energieberater Jochen Steube (3.v.l.) und Sanierungsmanager Stefan Schäfer (r.) erläuterten beim Sanierungs-Spaziergang durch Großenritte energetische Sanierungsmaßnahmen. Hier im Bild eine auf einer Garage montierte Solarthermieanlage 
Energieberater Jochen Steube (3.v.l.) und Sanierungsmanager Stefan Schäfer (r.) erläuterten beim Sanierungs-Spaziergang durch Großenritte energetische Sanierungsmaßnahmen. Hier im Bild eine auf einer Garage montierte Solarthermieanlage

Drei gelungene Beispiele für energetische Sanierungsmaßnahmen wurden im Rahmen des Sanierungsspaziergangs durch Großenritte in der vergangenen Woche vorgestellt. Bei optimalen Wetterbedingungen informierten sich die Besucher über die unterschiedlichen Modernisierungs-Möglichkeiten. Als erstes wurde ein Klinkerbau aus den 80er Jahren angesteuert: „Durch die günstige Hohlraumdämmung mit Mineralwolle und neue Fenster mit Dreifachverglasung ist hier nicht nur eine große Behaglichkeit eingezogen, sondern es werden auch mehr als 50 Prozent der Energie eingespart“, erklärte Stefan Schäfer, Diplom Ingenieur für Energietechnik und Beauftragter des Sanierungsmanagements Baunatal Innenstadt. Als zusätzliches Bonbon ließ der Eigentümer eine Solarthermieanlage auf der Garage installieren. Sie liefert allein durch die Kraft der Sonne Warmwasser für Heizung und Dusche.

Im Anschluss daran zog die Besuchergruppe weiter zu einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus aus dem 19. Jahrhundert – das in Nordhessen häufig anzutreffen ist. Das Geburtshaus der Großmutter drohte zu zerfallen und die Eigentümer entschieden sich nach einer langen Zeit des Leerstandes für eine umfassende Kernsanierung. „Hier sehen Sie ein gelungenes Beispiel einer energetischen Sanierung in einem denkmalgeschützten Haus. Der Energieverbrauch konnte auch hier deutlich gesenkt werden und das Haus wurde an die modernen Bedürfnisse angepasst“, sagte Energieberater Jochen Steube. Durch die Verarbeitung mit Holzdämmplatten sei zudem im Innenraum ein angenehmes Raumklima entstanden, so der Energieberater weiter.

Als drittes Haus wurde ein Bau aus den 60er-Jahren besichtigt: durch neue Fenster, eine neue Außendämmung mit einem 16 Zentimeter dicken Wärmedämmverbundsystem und die Dämmung des Daches konnten die Energiekosten auf ein Drittel reduziert werden.

Fördermittelberatung am Markt
Auch der Stand der Energieberatung auf dem Baunataler Marktplatz am Samstag zuvor stieß auf reges Interesse. Sanierungsmanager Stefan Schäfer stand Rede und Antwort zu allen Themen wie Dämmung, Erneuerung der Heizung und Austausch von Fenstern. Er informierte zu Förderprogrammen und Zuschüssen, die den sparsamen Umgang mit Strom und Wärme und die Nutzung von erneuerbaren Energien unterstützen.


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