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Energie
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Energie

Tipps

Computer

Den meisten Strom verbraucht der Monitor. Aktivieren sie deshalb besser nicht den Bildschirmschoner sondern den Energiespar-Modus, der den Monitor (z.B. nach 10 Minuten) abschaltet. Schalten sie den Computer und alle angeschlossenen Geräte wie Monitor, Drucker, Scanner etc. über eine gemeinsame Steckdosenleiste mit Schalter aus. Alle diese Geräte verbrauchen auch im Stand-by-Betrieb Strom und haben in der Regel keinen Schalter, mit dem man das Gerät ganz abschalten kann.

Kaffeemaschine

Füllen Sie den Kaffee in eine Thermoskanne statt ihn in der Kanne auf der Kaffeemaschine warm zu halten! Verkalkte Kaffeemaschinen verbrauchen deutlich mehr Strom, außerdem dauert das Kaffeekochen länger

Fernseher

Fernsehgeräte vom Sessel aus mit der Fernbedienung auf Stand-by zu schalten, ist bequem, jedoch nicht nötig. Dieser Stromverbrauch fällt kaum ins Gewicht, so glauben viele. Aber er summiert sich.

Videorekorder

Nehmen Sie den Videorekorder vor Antritt einer Urlaubsreise vom Netz, wenn gleich Sie die Uhr nach der Rückkehr neu einstellen müssen.

Trockner

Der preiswerteste und umweltschonendste Trockner ist der Trockenraum oder die Wäscheleine im Freien. In vielen Haushalten besteht aber heute kaum die Möglichkeit, seine Wäsche so zu trocknen. Wer einen elektrischen Wäschetrockner benutzt, sollte folgendes wissen: Er verbraucht vergleichsweise viel Strom - schätzungsweise 1,5 mal so viel wie eine Waschmaschine. Wieviel genau, hängt davon ab, wie nass die Wäsche ist, wenn sie in den Trockner kommt - also von der Schleuderleistung der Waschmaschine.

Bügeleisen

Bei der Verwendung von Bügelgeräten kann man Energie sparen, indem man die Wäsche vorsortiert - erst die für die niedrigen Bügeltemperaturen, dann die für die höhere. Außerdem spart man, wenn man das Bügelgerät in jeder Bügelpause abschaltet, d.h. den Stecker aus der Dose zieht.

Glühbirnen

Kompaktleuchtstofflampen mit integriertem Vorschaltegerät und Schraubsockel werden Energiesparlampen genannt. Sie sind in der Anschaffung teurer als Glühbirnen, jedoch relativiert sich dieser Nachteil durch ihre bis zu achtmal längere Lebensdauer. Daneben verbrauchen sie rund 80 Prozent weniger Strom bei gleicher Lichtausbeute. Das macht sich bezahlt.

Elektroherd

Der Elektroherd hat mit ca. 8 - 14-kW den höchsten Anschlusswert aller elektrischen Haushaltsgeräte und ist daher besonders zu berücksichtigen: Verwenden Sie für elektrische Kochplatten geeignetes Kochgeschirr Besonders wichtig ist ein ebener Boden, besser noch sind Sandwichböden. Im kalten Zustand sollte der Topfboden ganz leicht nach innen gewölbt sein Topf- und Pfannengröße müssen mit dem Durchmesser der Kochplatten weitestgehend übereinstimmen Ist der Topf zu groß dauert der Kochvorgang länger. Ist der Topf zu klein wird wertvolle Energie verschenkt. Bei 3 cm Größenunterschied werden beispielsweise bereits 30% Energie vergeudet.

Backofen

Nutzen Sie den gesamten Raum im Backofen aus. Bei Umluft/Heißluft können Sie bis zu drei Bleche gleichzeitig backen. Die zirkulierende Luft wird nicht mehr durch die einzelnen Bleche abgeschirmt.

Energiesparend bauen

Der Bau oder Erwerb der eigenen vier Wände ist für die meisten Menschen die größte Investition in ihrem Leben. Durch die finanziellen Belastungen bindet sich der Eigenheimbesitzer oft über Jahrzehnte an sein Objekt. Wirtschaftlichkeit bei gleichzeitig hohem Komfort ist deshalb Ziel heutigen Bauens. Gut informierte Bauherren legen großen Wert auf hochwertige Bauausführung und auf modernste Haustechnik. Eine energieeffiziente Bauweise wirkt steigenden Heizkosten entgegen. Investitionen zur Senkung des Energieverbrauchs machen sich deshalb bezahlt. Modernes Bauen bringt mehr Behaglichkeit in die Wohnräume als eine konventionelle Bauweise, ist wirtschaftlich und umweltbewusst. Energiesparende Bauweisen bieten ein angenehmeres Raumklima als bisher übliche Neubauten. Die positiven Erfahrungen vieler Bewohner beziehen sich auf: Höhere Oberflächentemperaturen: Die Innenseiten von Außenwand, Dach, Bodenplatte und Fenstern sind deutlich wärmer Weniger Zugluft: Fugen und Bauteilanschlüsse sind gut abgedichtet Mehr Licht und Wärme: Große Fenster nach Süden führen zu Wärmegewinnen und zu einer guten Ausleuchtung der Wohnräume Bessere Luft: Durch den Einbau von Pollenfiltern in automatische Lüftungsanlagen kann die Luftqualität deutlich verbessert werden

Nichts ist beständiger als der Wandel

2   So ist es auch bei den Stadtwerken Baunatal. Im Jahr 2013 ist der Betriebszweig Energie und damit auch die Stelle des städtischen Energiebeauftragten bei den Stadtwerken hinzugekommen. Als Querschnittsfunktion werden u. a. die Aufgaben für die Stadtwerke und die Stadt Baunatal im Energiecontrolling wahrgenommen. Zu den weiteren Aufgaben gehören die fortlaufende Überwachung der Energieverbräuche, die Erstellung der jährlichen Energieberichte, CO -Bilanzen und deren Fortschreibung sowie die konzeptionelle Begleitung von Sanierungs- und Neubauprojekten in energetischen Fragestellungen.

Bürgerinnen und Bürger haben mit dem Angebot der kostenlosen Energieerstberatung eine kompetente und unabhängige Beratungsmöglichkeit, die im Übrigen auch im Rahmen interkommunaler Zusammenarbeit für die Gemeinde Edermünde angeboten wird.

Weitere Aufgaben ergeben sich aus der intensiven Öffentlichkeitsarbeit. Vielfältige Informationsveranstaltungen mit kompetenten Partnern aus dem umfänglichen Fachgebiet der Energiewirtschaft vermitteln Wissen über die Möglichkeiten der Energieeinsparung und sensibilisieren für einen bewussten Umgang mit Energie. Die Bearbeitung der Förderanträge für die städtischen Förderprogramme komplettiert dieses Aufgabengebiet.

Kontakt

Energiebeauftragte
Saskia Skaley 
Zum Felsengarten 9B
34225 Baunatal
05 61 / 49 92 -418
saskia.skaley@stadt-baunatal.de

 
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Wir sind persönlich für Sie da: 05 61 / 49 92 -400E-Mail senden

Zum Felsengarten 9B  |  34225 Baunatal

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